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Sunday, April 22nd 2012, 2:11pm

[pointloma User Review] Akasa Venom Toxic

Usertest Akasa Venom Toxic


Einleitung

Schwarz und Gelb, diese sogenannten Signalfarben fallen dem Menschen in Kombination besonders auf und in der Natur sind sie allgemein bekannte Warnfarben.
Der Name des Gehäuses findet seinen Ursprung ebenfalls daher, denn „Venom Toxic“ meint so viel wie Schlangengift.
Ob der Kauf dieses Gehäuses im Nachhinein auch so weh tut wie ein Biss oder ob das Gehäuse doch eher eine harmlose Schlange ist, soll dieser Test zeigen.
Ich bedanke mich recht herzlich bei Freeocen.de für die Auswahl zum Usertest und bei Caseking zur Bereitstellung des Testsamples.

Technische Details:
  • Maße: 232 x 620 x 555 mm (BxHxT)
  • Gewicht: 12,6 kg (Stahl)
  • Farbe: Schwarz
  • Formfaktor: XL-ATX, E-ATX, ATX, Micro-ATX
  • Lüfter:
    1x 230 mm (Front, White LED)
    1x 230 mm (Deckel)
    1x 140 mm (Rückseite)
    2x 140 / 120 mm (Deckel, optional, statt 230 mm)
    1x 120 mm (Rückseite, optional, statt 140 mm)
    4x 120 mm / 1 x 180 - 230 mm (linkes Seitenteil, optional)
    1 x 140/ 120 mm (Boden, optional)
  • Laufwerksschächte:
    6x 5,25 Zoll (extern)
    1x 3,5 Zoll (extern)
    6x 3,5 / 2,5 Zoll (intern)
  • Erweiterungsslots: 10
  • Netzteil (optional): Standard ATX
  • I/O Panel:
    1x USB 3.0
    3x USB 2.0
    1x eSATA
    1x je Audio In/Out
    6-Kanal Lüftersteuerung
  • Maximale Grafikkartenlänge: 330 mm


Zum Lieferumfang gehört ein kompletter Satz Schrauben stilecht in schwarz sowie Kabelbinder, Abstandshalter und eine ausführliche Bedienungsanleitung,
die den ein oder anderen Blick auch wert ist.

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Außenansicht

Das Gehäuse weiß durch seine Größe und kleinere Akzente aufzufallen, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Es ist großteils schwarz bis auf kleinere neongelbe Mesh-Teile.
Der Rest der Verkleidung ist aus Plastik, welches aber keinen billigen Eindruck macht. Ansonsten ist das Gehäuse aus stabilem Stahl.
Es bietet die Möglichkeit einen 240x35mm großen Radiator unter dem Topteil einzubauen, so dass dieser zwar im Gehäuse ist, aber keinen Einfluss auf den Innenraum hat.
Außerdem hat das Netzteil einen eigenen Staubfilter, den man hinten herausziehen kann. Damit das Netzteil auch Luft von unten bekommt, steht das Gehäuse auf 4 Gummifüßen.
Die rechte Seitenwand hat einen dezenten Schlagenkopf mit dem Schriftzug Venom eingraviert. Die linke Seitenwand besteht zum größten Teil aus Mesh
und bietet die Möglichkeit vier 120-140mm oder einen 180-230mm großen Lüfter anzubauen. Weiter Lüfter finden sich klassich in der Front und auf der Rückseite,
in der Front ein 230mm Lüfter mit weißen Leds und auf der Rückseite ein 140mm Lüfter.


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Innenansicht

Das innere des Gehäuses ist dank der schwarzen Lackierung sehr schön anzusehen. Wie nicht anders von einem Big Tower zu erwarten ist hier massig Platz für Hardware,
der Abstand zwischen Mainboardtray und Seitenwand beträgt 25mm und Grafikkarten dürfen maximal 330mm lang sein, das reicht z.B. sogar locker für eine GTX 680.
Am Deckel findet man nun einen dritten, 230mm großen Lüfter, der bei Bedarf (z.B. für einen Radiator) gegen zwei 140mm Lüfter ausgetauscht werden kann.
Die Rückseite bietet Öffnungen zur Montage eines CPU-Kühlers sowie zum Kabelmanagment. Auch wenn die Gummis in den Löchern schnell rausgehen,
das Kabelmanagment geht erstaunlich einfach von statten. Dafür sorgt vorallem der sehr gute Schließmechanismus der beiden Seitentüren. Anstatt sie reinzuschieben,
werden sie einfach eingehängt und dann beigeklappt. Hier hat Akasa sehr gute Arbeit geleistet! Die Schnellverschlüsse für Karten sowie die Laufwerke sind aus Plastik
und machen keinen besonders hochwertigen Eindruck, aber sie erfüllen ihre Funktion. Lediglich die Festplatten müssen verschraubt werden.
Dank herausnehmbaren Festplattenkäfigen ist das aber kein Problem. Das Netzteil wird durch Gummis entkuppelt und besitzt wie bereits erwähnt einen eigenen Staubfilter,
der sich schnell herausnehmen und reinigen lässt. Auch der optionale Lüfter im Boden hat einen eigenen Staubfilter, zur Herausnahme muss hier aber die Gehäuseseitenwand geöffnet werden.


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Hardware Test

Dank der Entkopplung der Lüfter arbeitet das Gehäuse sehr ruhig und ohne große Vibrationen. Die Lüfter sind auf niedrigster Stufe angenehm leise und müssen nicht ausgetauscht werden,
solange man nicht auf Ultra-Silent steht. Auf voller Lautstärke arbeiten sie hörbar, allerdings fördern sie dann auch sehr viel Luft. Für die Temperaturen macht das jedoch nur einen
geringen Unterschied und ist für den Otto-Normal-Verbraucher nicht nötig. Die Lüftersteuerung bietet Platz für 6 Lüfter, je 3 können über einen Potti im I/O-Panel gesteuert werden.
Bei einer maximalen Belastung von 40W macht das 6,6,W pro Kanal, keine gute Leistung.Die beiden Drehregler machen jedoch einen sehr billigen Eindruck.
Während der Linke sehr schwerfällig geht, geht der Rechte viel zu leicht zu drehen. Auch sonst ist die Lüftersteuerung eher weniger zu gebrauchen,
da sie je nach Last einen nervigen hochfrequenten Ton erzeugt. Da dies bei beiden Testexemplaren der Fall war, ist davon auszugehen, dass dies kein Einzelfall.
Erst bei einem einzelnen Lüfter pro Steuerung ist der Ton kaum mehr wahrnehmbar.



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Fazit

Das Gehäuse macht insgesamt einen soldigen Eindruck und ist gut verarbeitet. An vielen Ecken wurde mitgedacht (Kabelmanagment, Schließmechanismus der Türen,
Schnellverschlüsse und das Design ist weder aufdringlich, noch langweilig, ein guter Mittelweg. Platzprobleme sollte man bei diesem Riesen nicht bekommen,
für Menschen die ein solides Gehäuse brauchen, welches nicht oft transportiert werden muss, ist hier klar eine Kaufempfehlung auszusprechen.
Lediglich auf eine andere Lüftersteuerung sollte man zurückgreifen.
Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann.

This post has been edited 6 times, last edit by "Lord_Darkstar" (Apr 22nd 2012, 3:09pm)


Sn@ke

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Monday, April 23rd 2012, 8:01am

Hast du sehr gut gemacht :smilie:3s
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Lord_Darkstar

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Monday, April 23rd 2012, 4:11pm

Schönes Case und nicht schlecht der Test :thumbsup:

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